Schulsozialarbeiterin Frau Wörl ist Ansprechpartnerin für Schüler bzw. Schülerinnen, Lehrkräfte und Sorgeberechtigte, sowie Familienangehörige.
Sprechzeiten für Termine:
| Für Schülerinnen / Schüler: | täglich 7:15 – 15:30 Uhr |
| Für Lehrkräfte: | täglich 7:30 – 15:30 Uhr (und nach individueller Absprache) |
| Für Sorgeberechtigte / Familienangehörige: | täglich 8:00 – 15:00 Uhr |
Erreichbarkeit:
| Raum: | 305 |
| E-Mail: | woerl.isabell@gymlaucha.blk.de |
| Schulmanager | |
| Telefon: | Sekretariat: 034462 20238 |
für Schülerinnen / Schüler und Lehrkräfte:
nach dem “Tür-auf-Prinzip“ im Raum 305
Ansprache im Schulhaus / Unterricht
Für Sorgeberechtigte / Familienangehörige:
Nachricht per Schulmanager, E-Mail, Absprache zum Telefonat
Funktion:
Die Schulsozialarbeit unterstützt und berät und begleitet vorrangig Schülerinnen und Schüler (SuS) im Schulalltag.
Achtung: Die Schulsozialarbeit ersetzt keine therapeutische Leistung, sondern begleitet SuS mit einem offenen Ohr und gibt nur Empfehlungen zu weiteren Hilfeleistungen.
Es ist immer möglich, gemeinsam nach Lösungen für Herausforderungen, Sorgen, Konflikte zu suchen und dabei auch den Zugang zu anderen Institutionen, wie Therapeut:innen / Familienberatung etc., aufzuzeigen bzw. zu schaffen.
Die Schulsozialarbeit funktioniert ebenfalls als Schnittstelle zwischen Kind, Schule, Familie und Jugendamt, um das Kindeswohl der Schüler und Schülerinnen zu wahren.
Beispiele von Themen für Schülerinnen und Schüler:
- Ängste und Konflikte im Schulalltag
- Vermittlung bei Konflikten mit Lehrkräften
- Konflikte / Ängste / Vorfälle im familiären Umfeld
- Konflikte / Ängste / Vorfälle im Freundeskreis (extern, Schule)
- Beratung bei beobachteten Konflikten im Freundeskreis, z.B.: „Meinem besten Freund geht es nicht gut und ich mache mir Sorgen…“
- Hobbies
- Beratung bei Fernbleiben des Unterrichts / Unterrichtsvermeidung / Prävention
- körperliche und / oder psychische Symptome, welche den Schulalltag oder den allgemeinen Alltag beeinflussen (Ängste, Panikattacken, soziale Unsicherheiten, Tics, Lese-/ Rechtschreibschwächen, Konzentrationsprobleme, Nervosität und Unruhe etc.)
- Fragen zu Neurodiversität: Autismus, ADHS, Tics – sowie depressiven Episoden, Depressionen, Auffälligkeiten im Essverhalten… usw.
- Lösen von Fragen, Unsicherheiten und Vorurteilen zum Thema: Therapien (aller Art)
- Hospitationen im Unterricht
- Aufstellen von Verhaltensregeln in Form einer Zielvereinbarung, als pädagogische Maßnahme
- Regulation durch: Basteln, Gespräche, Ausleihen von Figdet-Helfern
Beispiele von Themen für Sorgeberechtigte / Familienangehörige:
- Elterngespräche
- Beratung / Prävention bei und zu Schulpflichtsverletzungen
- Beratung bei Verhaltensauffälligkeiten / psychologischen Herausforderungen im Kontext Schule
- Empfehlungen zu Hilfsleistungen und externen Stellen (bei Bedarf): Jugendamt, Erziehungsberatung, Schulpsychologie, Schulbegleitung
- Beratung bei Herausforderungen im Kontext Schule / Unterricht / Lernen – Neurodiversitäten
- Schnittstelle zw. Elternteilen und Schulpsychologie (gemeinsam mit Frau Juch)
- Beratung bei / zu Nachteilsausgleichen (nach Bedarf)
