Balladenwoche findet krönenden Abschluss

Es gibt sicher wichtigere und rundere Jubiläen als den 220. Geburtstag des berühmten Balladenjahres 1797. Aber wir haben ihn zum Anlass für eine kleine aber feine Balladenwoche an unserer Schule genommen. Nachdem wir schon am Dienstag das überaus große Vergnügen hatten, uns von „Rose & Georgi“ (siehe Beitrag „Von kotzenden Schwertern und Hasen im Rausch”) einstimmen zu lassen, waren es am Donnerstag nun die Vorträge der besten Rezitatoren aus den 7. Klassen, welche traditionell im Balladenwettstreit um die begehrten Siegerplätze kämpften.

Moderiert von Herrn Achatzi und musikalisch begleitet von Annerose Buddrus und Rosalie Aleithe am Klavier, konnte das Finale nach einigen tontechnischen Problemen vor den Augen und Ohren aller Siebtklässler und einer aufmerksamen Jury beginnen.

Wieder einmal zeigte sich, dass die Werke großer Dichter, wie Goethe, Schiller, Fontane oder Brecht nicht in Vergessenheit geraten sind. Dafür sorgt natürlich auch der Lehrplan im Fach Deutsch. 🙂

In ihren gelungenen Darbietungen haben die Schülerinnen und Schüler „John Maynard“ die letzte Ehre erwiesen, dem „Zauberlehrling“ eine Lehre erteilt, dem Freund eine „Bürgschaft“ abgerungen und mit der „Seeräuber-Jenny“ von einem besseren Leben geträumt. Aber auch das, den Zuhörern bis dahin unbekannte „Mäuslein“ hat sich in die Gunst des Publikums und der Jury geknabbert.

Die Konkurrenz war groß und somit hatte die aus Frau Schmidt, Frau Engler, Frau Morlok und dem Vorjahressieger Julian Kowalski bestehende Jury keinen leichten Job.

Am Ende konnte es jedoch nur drei Sieger geben und diese nahmen sichtlich erleichtert und stolz ihre Urkunden und Büchergutscheine in Empfang.

 

  1. Platz Emma Luise Weißbrich       „Die Bürgschaft“
  2. Platz Ulrike Meyer                        „Vom Mäuslein“
  3. Platz Luise Bach                          „John Maynard“

 

ALLEN Mitwirkenden sei an dieser Stelle noch einmal für ihren Beitrag  zum Gelingen des diesjährigen Balladenwettstreits gedankt.

S.Köhlmann

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